Förderungen

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Finanzierung & Zuschüsse

Förderungen: Bis zu 60 % der Investition gefördert

Österreich fördert Photovoltaikanlagen so großzügig wie kaum ein anderes Land in Europa. Bundesförderungen, Tiroler Landesförderungen und steuerliche Absetzbarkeit addieren sich zu einem Gesamtpaket, das Ihre Investition erheblich reduziert. Wir übernehmen die gesamte Abwicklung für Sie.

Das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) bildet die Grundlage der österreichischen Solarförderung. Über die OeMAG Abwicklungsstelle für Ökostrom AG können Sie für Ihren eingespeisten Überschussstrom einen garantierten Einspeisetarif sichern, aktuell zwischen 8,24 und 9,5 Cent pro Kilowattstunde, je nach Ausschreibungsrunde und Anlagengröße.

Gleichzeitig bietet der Klima- und Energiefonds direkte Investitionszuschüsse: bis zu 350 Euro pro kWp Anlagenleistung, maximal 12.500 Euro pro Haushalt. Für Batteriespeicher gibt es bis zu 200 Euro pro kWh Speicherkapazität. Diese Beträge sind echte, nicht rückzahlbare Zuschüsse.

Handschlag nach der Förderberatung für eine Photovoltaikanlage

Bundesförderung EAG

Bis zu 350 € pro kWp Investitionszuschuss

Der Investitionszuschuss des Klima- und Energiefonds beträgt bis zu 350 €/kWp für PV-Anlagen bis 20 kWp. Zusätzlich erhalten Sie für einen gekoppelten Batteriespeicher bis zu 200 €/kWh Förderung.

Anlagen bis 25 kWp profitieren außerdem vom OeMAG-Einspeisetarif mit Marktprämie, eine 20-jährige Einkommenssicherheit auf Ihre Überschusseinspeisung. Seit 2022 gilt zudem die Umsatzsteuerbefreiung (0 % MwSt.) für PV-Module bis 35 kWp.

  • Bis zu 350 € pro kWp Investitionszuschuss
  • 200 € pro kWh Speicherförderung
  • 0 % MwSt. auf PV-Module (bis 35 kWp)
  • 20 Jahre OeMAG-Einspeisetarif
  • Öko-Investitionsfreibetrag (15 %) für Unternehmer
Förderung anfragen

Harte Fakten

Zahlen, die überzeugen

Österreich schüttet echtes Geld aus, keine Versprechen, sondern konkrete Euro-Beträge pro Kilowatt.

350 Euro Investitionszuschuss je kWp, 200 Euro je kWh Speicherkapazität, 0 % Mehrwertsteuer auf die Module und ein garantierter Einspeisetarif für 20 Jahre: Das sind die vier Eckpfeiler der aktuellen Förderkulisse. Wer alle Töpfe clever kombiniert, reduziert seine Investitionskosten in vielen Fällen um mehr als die Hälfte, ohne dass eine einzige Förderung zurückgezahlt werden muss.

350 €
pro kWp
0 %
MwSt. auf Module
20 Jahre
Einspeisetarif
Full Service
Abwicklung

Was Sie davon haben

Mehr Netto im Geldbeutel

In Tirol summieren sich Bundes-, Landes- und Gemeindeförderung zu einem Paket, das kaum ein anderes Bundesland übertrifft.

Ein Tiroler Haushalt mit einer 10-kWp-Anlage und 10-kWh-Speicher kann aktuell mit bis zu 5.500 Euro Direktzuschuss plus 0 % Mehrwertsteuer auf die Module kalkulieren. Dazu kommt der OeMAG-Einspeisetarif, der Ihre Überschusseinspeisung 20 Jahre lang vergütet. Unterm Strich sinkt die Amortisationszeit spürbar, und jede Kilowattstunde selbst erzeugter Strom schützt Sie dauerhaft vor steigenden Energiepreisen.

Förderübersicht

Drei Fördersäulen für Ihre Photovoltaikanlage

Bundesförderung EAG

Der Investitionszuschuss des Klima- und Energiefonds beträgt bis zu 350 €/kWp für PV-Anlagen bis 20 kWp. Zusätzlich erhalten Sie für einen gekoppelten Batteriespeicher bis zu 200 €/kWh Förderung. Anlagen bis 25 kWp profitieren außerdem vom OeMAG-Einspeisetarif mit Marktprämie, eine 20-jährige Einkommenssicherheit auf Ihre Überschusseinspeisung.

Landesförderung Tirol

Das Land Tirol ergänzt die Bundesförderung mit eigenen Zuschüssen über das Tiroler Umweltförderungsprogramm. Privatpersonen können für PV-Anlagen mit Stromspeicher bis zu 1.000 Euro zusätzlich beantragen. Gemeinden wie Innsbruck und der Innsbruck-Land-Bezirk haben zudem eigene kommunale Fördertöpfe, die je nach Wohnort stapelbar sind.

Steuerliche Vorteile

Seit 2022 gilt die Umsatzsteuerbefreiung (0 % MwSt.) für Photovoltaikmodule bis 35 kWp auf Wohngebäuden, ein direkter Preisvorteil von bis zu 20 % auf die Modulkosten. Unternehmer und Vermieter können Wechselrichter, Montagesysteme und Batteriespeicher als Betriebsausgaben oder im Rahmen des Öko-Investitionsfreibetrags (15 %) geltend machen.

Qualität entscheidet

Förderung setzt Präzision voraus

Ein fehlerhaftes Dokument, ein verpasster Antragstermin: Die Förderung ist weg. PEAK lässt das nicht passieren.

Die Förderstellen prüfen Antragsunterlagen genau: Anlagenschema, Wechselrichterzertifikate, Netzzugangsdokumentation und Lichtbilder müssen vollständig und korrekt sein. PEAK hat die internen Prozesse so aufgebaut, dass alle Unterlagen unmittelbar nach Inbetriebnahme vorliegen. Timing, Fristen und OeMAG-Ausschreibungsrunden planen wir von Anfang an in Ihr Projekt ein, sodass Sie keine Förderrunde verpassen.

Hand hält Euro-Geldscheine über einem Feld, Symbol für Förderung und Einsparung

Wir übernehmen die Abwicklung

Von der Recherche bis zur Auszahlung

Förderanträge sind komplex, Fristen eng und die Anforderungen ändern sich jährlich. PEAK übernimmt die gesamte Abwicklung, von der Recherche bis zur Auszahlung. Sie kümmern sich um nichts, wir holen das Maximum heraus.

Nach der Installation erstellen wir alle notwendigen technischen Unterlagen: Anlagenschema, Wechselrichterzertifikate, Netzzugangsdokumentation und Fotos der fertigen Anlage. Erfahrungsgemäß dauert es 6 bis 12 Wochen nach Einreichung, bis der Förderbetrag auf Ihrem Konto eintrifft.

  • Individuelle Förderanalyse für Ihren Standort
  • Timing-Optimierung nach OeMAG-Ausschreibungsrunden
  • Komplette technische Dokumentation
  • Antragstellung und Fristenüberwachung
  • Direkte Kommunikation mit Förderstellen
Beratung vereinbaren

Bevor Sie entscheiden

Die wichtigsten Antworten auf einen Blick

Förderanträge werfen Fragen auf. Wir beantworten sie, bevor Sie den ersten Schritt tun.

Kombinierbarkeit, Antragsfristen, Auszahlungsdauer, Sonderregelungen für Unternehmer: Im FAQ-Bereich weiter unten finden Sie die häufigsten Fragen aus unserer täglichen Beratungspraxis. Und wenn Ihre Frage nicht dabei ist, rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns. Eine kurze Einschätzung zu Ihrer Situation ist für uns selbstverständlich und kostenlos.

Häufige Fragen

Wissenswertes rund um PV-Förderungen

Welche Förderungen kann ich kombinieren?

Bundesförderung (EAG-Investitionszuschuss), Landesförderung Tirol und Gemeindeförderung sind grundsätzlich stapelbar. Die Umsatzsteuerbefreiung (0 % MwSt.) gilt zusätzlich. Nicht kombinierbar ist der Investitionszuschuss mit dem OeMAG-Marktprämienmodell; hier müssen Sie sich für eine Variante entscheiden. Wir beraten Sie, welche Kombination in Ihrem Fall die höchste Gesamtförderung bringt.

Muss ich den Förderantrag vor der Installation stellen?

Ja. Der Investitionszuschuss des Klima- und Energiefonds muss vor Baubeginn beantragt werden. Nach erfolgreicher Einreichung erhalten Sie eine Fördertickets-Reservierung. Erst danach darf mit der Installation begonnen werden. Wir planen den Antragstermin gemeinsam mit Ihnen und halten die Fristen ein.

Wie lange dauert die Auszahlung?

Nach Inbetriebnahme und Einreichung aller Unterlagen (Schlussrechnung, Netzzugangsbestätigung, Fotos) dauert es erfahrungsgemäß 6 bis 12 Wochen, bis der Förderbetrag auf Ihrem Konto eintrifft. Bei besonders großem Andrang in den Ausschreibungsrunden kann es auch länger dauern. Die Auszahlung erfolgt direkt an Sie.

Bekomme ich auch Förderung für einen Speicher-Nachrüstung?

Ja. Wer bereits eine PV-Anlage besitzt und einen Batteriespeicher nachrüstet, kann den EAG-Speicherzuschuss (bis 200 €/kWh) separat beantragen, vorausgesetzt, die PV-Anlage ist dokumentiert und der Speicher technisch gekoppelt. Tirol bietet zusätzlich einen eigenen Speicher-Zuschuss für Nachrüstungen.

Gilt die 0 % MwSt. auch für Wechselrichter und Speicher?

Die 0 %-MwSt.-Regelung gilt seit 2024 für PV-Module bis 35 kWp auf Wohngebäuden. Wechselrichter, Montagesysteme und Batteriespeicher unterliegen weiterhin dem regulären Umsatzsteuersatz von 20 %. Für Unternehmer gibt es aber die volle Vorsteuerabzugsfähigkeit und den 15 %-Öko-Investitionsfreibetrag.