Wärmepumpe

Wärmepumpe

Heizen mit Solarstrom

Wärmepumpe: 75 % Umweltenergie, maximale Effizienz

Eine Wärmepumpe erzeugt aus 1 kWh Strom bis zu 4 kWh Wärme. Dieser Faktor heißt COP (Coefficient of Performance) und macht Wärmepumpen zur effizientesten Heiztechnologie. In Kombination mit Ihrer PV-Anlage heizen Sie Ihr Zuhause zu einem Großteil mit kostenlosem Solarstrom.

Wärmepumpen nutzen zu 75 % kostenlose Umweltenergie aus Luft, Erdreich oder Grundwasser und benötigen nur 25 % elektrischen Antriebsstrom. Kommt dieser Strom von Ihrer eigenen PV-Anlage, sinken die Heizkosten auf ein Minimum, und Sie sind unabhängig von steigenden Gaspreisen.

Als ausgebildete Elektrotechniker installieren wir Wärmepumpen fachgerecht und stimmen sie optimal auf Ihre Photovoltaikanlage ab, besonders für den Tiroler Klimaraum mit langen, kalten Wintern und intensiven Sommermonaten.

M-TEC Wärmepumpe: Innen- und Außeneinheit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe

Heizkosten dauerhaft senken

Bis zu 60 % weniger Heizkosten

Verglichen mit einer Gasheizung sparen Haushalte in Tirol mit einer Wärmepumpe durchschnittlich 40–60 % der jährlichen Heizkosten. Mit selbst erzeugtem Solarstrom aus der eigenen PV-Anlage, idealerweise kombiniert mit einem Batteriespeicher, können die Betriebskosten nochmals deutlich gesenkt werden.

Bei einem typischen Einfamilienhaus mit 150 m² ergibt das eine Einsparung von 1.200 bis 2.000 Euro pro Jahr. In Kombination mit Ökostromtarif ist Ihr Heizsystem faktisch CO₂-neutral.

  • 40–60 % weniger Heizkosten gegenüber Gas
  • COP 4–5 bei Sole-Wasser-Wärmepumpen
  • 75 % kostenlose Umweltenergie
  • CO₂-neutral mit PV und Ökostrom
  • Optimal mit PV-Anlage kombinierbar
Wärmepumpe anfragen

Harte Fakten

Zahlen, die überzeugen

Was moderne Wärmepumpen leisten, lässt sich messen. Die Messwerte sprechen für sich.

Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe erreicht einen SCOP von 4 bis 5: Aus einer Kilowattstunde Strom werden vier bis fünf Kilowattstunden Wärme. 75 % davon liefert kostenlose Umweltenergie. Die Heizkosten sinken gegenüber Gas um bis zu 60 %, und mit selbst erzeugtem Solarstrom aus Ihrer PV-Anlage reduzieren sich die Betriebskosten nochmals deutlich.

COP 4–5
Effizienz
75 %
Umweltenergie
−60 %
Heizkosten
CO₂
neutral

Was Sie davon haben

Ihre Vorteile auf einen Blick

Eine Wärmepumpe rechnet sich, besonders in Tirol, wo lange Heizperioden und intensive Sonnenstunden ideal zusammentreffen.

Wer in Tirol auf eine Wärmepumpe umsteigt, profitiert dreifach: geringere Heizkosten, staatliche Förderungen über Bund und Land Tirol (zusammen bis zu 12.000 €), und die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. In Kombination mit einer PV-Anlage wird der Solarstrom direkt fürs Heizen und Kühlen genutzt, das senkt die Betriebskosten weiter und erhöht den Eigenverbrauchsanteil spürbar.

Ihre Vorteile

Warum eine Wärmepumpe die richtige Wahl ist

Heizkosten dauerhaft senken

Verglichen mit einer Gasheizung sparen Haushalte in Tirol mit einer Wärmepumpe durchschnittlich 40–60 % der jährlichen Heizkosten. Mit selbst erzeugtem Solarstrom aus der eigenen PV-Anlage, idealerweise kombiniert mit einem Batteriespeicher, können die Betriebskosten nochmals deutlich gesenkt werden. Bei einem typischen Einfamilienhaus mit 150 m² ergibt das eine Einsparung von 1.200 bis 2.000 Euro pro Jahr.

Klimafreundlich heizen

Eine Wärmepumpe erzeugt keine lokalen CO₂-Emissionen und arbeitet mit dem zunehmend grüner werdenden österreichischen Strommix. In Kombination mit einer PV-Anlage und Ökostromtarif ist Ihr Heizsystem faktisch CO₂-neutral. Das schützt nicht nur das Klima, sondern macht Sie auch fit für künftige Energiegesetze und CO₂-Bepreisungen.

Optimale PV-Kombination

Wärmepumpen sind flexible Großverbraucher, und genau das macht sie zum perfekten Partner für Photovoltaikanlagen. Mit einem Energiemanagementsystem läuft die Wärmepumpe automatisch dann, wenn Ihre PV-Anlage Überschuss produziert: mittags, an sonnigen Tagen. So wird kostbarer Solarstrom direkt genutzt.

Qualität entscheidet

Fachgerecht geplant, präzise ausgeführt

Eine Wärmepumpe ist nur so gut wie ihre Auslegung und Installation. PEAK liefert beides aus einer Hand.

Als ausgebildete Elektrotechniker übernehmen wir die vollständige Planung: Heizlastberechnung, Systemauswahl, hydraulischer Abgleich und Abstimmung auf Ihre PV-Anlage. Wir kennen die Tiroler Baubehörden und holen alle nötigen Genehmigungen ein. Nach der Installation nehmen wir die Anlage gemeinsam mit Ihnen in Betrieb und erklären jede Funktion, vom Zeitprogramm bis zur HEMS-Integration.

Schema: Wärmepumpe, Photovoltaik, Stromspeicher und E-Auto im Einfamilienhaus

Technik & Auslegung

Luft-Wasser oder Erdwärme: das richtige System

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind die mit Abstand häufigste Wahl: kein Erdaushub nötig, einfachere Genehmigung, niedrigere Installationskosten. Moderne Geräte arbeiten bis −20 °C zuverlässig und erreichen selbst an Tiroler Wintertagen einen COP von 2,5 bis 3,0.

Sole-Wasser-Wärmepumpen (Erdwärme) erzielen durch die konstante Bodentemperatur von 10–12 °C ganzjährig höhere COP-Werte von 4,0 bis 5,0. Erdbohrungen oder Flächenkollektoren erfordern mehr Aufwand, für größere Gebäude oder Sanierungen lohnt sich die Mehrinvestition aber schnell.

  • Luft-Wasser: 5–16 kW thermisch für EFH
  • Sole-Wasser: COP 4–5 ganzjährig
  • Betrieb bis −20 °C Außentemperatur
  • SG-Ready-Schnittstelle für HEMS-Integration
  • Förderfähig über Bund und Land Tirol
Beratung vereinbaren

Bevor Sie entscheiden

Die wichtigsten Antworten auf einen Blick

Wir wissen, dass eine Wärmepumpe eine große Investition ist. Deshalb beantworten wir Ihre Fragen offen und ehrlich.

Die häufigsten Fragen rund um Kosten, Technik, Eignung für Bestandsgebäude und die Kombination mit PV haben wir unten zusammengefasst. Wenn Ihre Frage nicht dabei ist oder Sie eine persönliche Einschätzung für Ihr Haus möchten, stehen wir jederzeit für ein unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

Häufige Fragen

Wissenswertes rund um Wärmepumpen

Was kostet eine Wärmepumpe inklusive Installation?

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für ein typisches Einfamilienhaus (8–12 kW) liegt inklusive Installation und Pufferspeicher bei 18.000–28.000 € netto. Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdbohrung kosten 28.000–40.000 €. Nach Bundes- und Landesförderungen (zusammen bis zu 12.000 €) reduzieren sich die Effektivkosten deutlich.

Funktioniert eine Wärmepumpe auch bei Minusgraden?

Ja. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten zuverlässig bis −20 °C. Der COP sinkt bei sehr tiefen Temperaturen. An einem Tiroler Wintertag mit −10 °C liegt er typisch bei 2,5 bis 3,0 (statt 4+ im Frühjahr). Ein integrierter Elektroheizstab überbrückt Extremspitzen. Sole-Wasser-Systeme bleiben durch konstante Erdtemperaturen ganzjährig bei COP 4–5.

Passt eine Wärmepumpe auch in ein Bestandsgebäude?

Ja, mit Einschränkungen. Wichtig ist eine ausreichende Dämmung und passende Heizflächen. Fußbodenheizungen sind ideal (Vorlauftemperatur 30–35 °C). Bei klassischen Heizkörpern prüfen wir, ob diese mit niedrigeren Vorlauftemperaturen (45–55 °C) ausreichen. Oft genügt das bei gedämmten Häusern. Im Zweifel empfehlen wir Hochtemperatur-Wärmepumpen.

Wie groß muss meine PV-Anlage für eine Wärmepumpe sein?

Als Faustregel: Pro 1 kW thermische Heizleistung empfehlen wir 1,5–2 kWp PV-Leistung. Für ein Einfamilienhaus mit 8-kW-Wärmepumpe also 12–16 kWp PV. Mit Batteriespeicher und HEMS steigt die Solaranteil-Quote an der Wärmepumpenlast auf 40–60 %, je nach Gebäude und Heizsystem.

Wie laut ist eine Wärmepumpe?

Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten mit 35–45 dB(A) in 5 m Entfernung, leiser als ein Kühlschrank. Die Außeneinheit wird bei der Planung so platziert, dass Schlafräume und Nachbargrundstücke nicht gestört werden. In Flüstermodus-Phasen (nachts) reduzieren viele Geräte die Drehzahl automatisch.